Nein, ich bereue nichts

Edith Piaf 1915 - 1963 – Ein Stück von René Rumpold

„Nein, ich bereue nichts – Edith Piaf“ ist ein Einpersonen-Stück in welchem Monologe zu Dialogen und Dialoge zu Monologen werden.

Sonntag 24 Juni 2018
18:00 Uhr Theater im Stadl

Piaf wacht nach einem Alptraum, vielleicht bedingt durch ihre Drogen- und Alkoholabhängigkeit, auf und verliert den Sinn für Realität und Zeit. Sie fühlt sich plötzlich in ihre Kindheit zurückversetzt, als sie, wie so oft, von ihrer Mutter im Stich gelassen wird und allein in ihrem Zimmer liegt. Die Mutter prostituiert sich und der Vater versucht sich als Straßenkünstler, nachdem er seine Stellung in einem Zirkus ob seiner Trunksucht verloren hatte und wird später zur Armee eingezogen.

Wie so oft geht sie als Kind allein auf die Pariser Straßen und singt die Marseillaise um ein wenig Geld fürs Essen zu verdienen und das Publikum mit ihrer Stimme zu faszinieren.

Und nun überschlagen sich die Erinnerungen… der Vater, die Mutter, Leplée, Chevalier, Asso, Cocteau, Meurisse, die Dietrich, Montand und und und… alle sind sie hier und verschwinden wieder…

Edith Piaf
Monica Arnó
Musikalische Leitung
Robert Lillinger
Idee, Buch und Regie
René Rumpold