Retz darf nicht Chicago werden

Mit Günther Pfeifer und Chris Cermak

KabaLe und Lieder über den Kriminalroman „Das letzte Achtel“

Retz darf nicht Chicago werden

Die KabaLe

Eine KabaLe ist eine Kabarett-Lesung, hier mit Musik und erbaulichen Gesängen. Die kabarettistisch-musikalische Weiterführung kurzer Leseabschnitte des Kriminalromans „Das letzte Achtel“, erschließt den p. T. Gästen tiefe Einblicke in die Retzer Seele, erzeugt Schaudern angesichts menschlicher Abgründe, streift den Unterhosenskandal, warnt vor Alkoholmissbrauch, massiert das Zwerchfell und bringt hohen Musikgenuss zum Vortrage.

Die Handlung

Eine Leiche inmitten toter Greifvögel, Verfolgungsjagden im Retzer Kellerlabyrinth, eine Entführung beim Windmühlheurigen und der Showdown beim Weinlesefest. Ein unklarer, aber turbulenter Fall für die beiden – ähm – sehr speziellen Ermittler Hawelka und Schierhuber, die mehr denn je der Hilfe des Auskunftsbüros Berlakovic bedürfen.

Die Liederliche Liste

  • Die „Bei uns in Retz“ – Moritat
  • Das „Wenn der Wiener…“ - Lied
  • Der „Zwei beleibte Herrn“ – Blues
  • Der „Bitte ein Achtel“ – Walzer
  • Die „Arie der Pfarrersköchin“
  • Die „Apricot-Jam“ - Session
  • Der „Letze Worte“ - Abgesang (mit Blockflötensolo) und dergl.

Das Personal

Chris Cermak ist Kirchenmusiker, Pianoklimperer und Quetschnspieler. Als Musiker trat er unter anderem mit „4stimmig“, „meidling3“ und den „Kernölamazonen“ auf. Nebenbei ist er selbstständiger Veranstaltungstechniker und betreut auch die Gastkünstler im tww an Ton- und Lichtpult. Günther Pfeifer ist im tww als Schauspieler aktiv und erstellt Texte aller Art für das „scenario“ und „Hallo Tulln“. Er schrieb Kindermusicals („Piraten wird nichts verraten“, „3 Freunde für Zadi“, etc.), Theaterstücke („Dichter und Dirne“, etc.) und Kriminalromane („Hawelka und Schierhuber laufen heiß“, „Das letzte Achtel“, etc.)

Die Pressestimme

Über den Krimi „Das letzte Achtel“, der die Basis für die KabaLe bildet: "Flott geschrieben, komische Dialoge, lebendige Charaktere - das ergibt gute Unterhaltung, nicht nur für Retz-Fans" Die Presse am Sonntag (5. Mai 2019)

Achtung: Geänderte Eintrittspreise

Kategorie A: € 15,- / € 11,-
Kategorie B: € 12,- / € 8,-

Vorstellungen

  • Oktober 2019

  • So,
    06.
    Oktober 2019 18:00 Uhr Karten

Theater im Stadl

Retz darf nicht Chicago werden